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Slide

»Das Leitbild der Nachhaltigkeit ist eine langfristige Orientierung für die Entwicklung unserer Welt, unseres Landes und auch unserer Stadt Lüneburg.«

 

Nachhaltigkeitsbegriff

Weltkommission für Umwelt und Entwicklung
Nachhaltig ist eine Entwicklung, „die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generati­onen zu gefährden, ihre eigenen Be­dürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“



Im Jahr 1983 gründeten die Vereinten Nationen die Weltkom­mission für Umwelt und Entwicklung (World Commission on Environment and Development (WCED)) mit Sekretariat in Genf. Sie war eine unabhängige Sachverständigenkommission. Ihr Auftrag war die Erstellung eines Perspektivberichts zu langfristig tragfähiger, umweltschonender Entwicklung. Die Kommission setzte sich aus 19 Sachverständigen aus 18 Ländern weltweit zusammen. Vorsitzende wurde die frühere Umweltministerin und damalige Ministerpräsi­dentin von Norwegen, Gro Harlem Brundtland.

Brundtland-Bericht

Die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, auch Brundt­land-Kommission genannt, veröffentlichte 1987 den Report Unsere gemeinsame Zukunft (Our Common Future), in dem erstmals das Konzept der nachhaltigen Entwicklung formuliert und definiert wurde. Damit wurde der Anstoß für eine weltweite Diskussion für das Thema Nachhaltigkeit gegeben. Die deutsche Version wurde von dem damaligen Forschungsminister Volker Hauff herausgegeben.

Definition „Nachhaltige Entwicklung“

Von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung wurde nach­haltige Entwicklung wie folgt definiert: Nachhaltig ist eine Entwicklung, „die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Genera­tionen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“ „Dementsprechend müssen die Ziele wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit definiert werden, in allen Ländern - Industrie- und Entwicklungsländern -, marktori­entierten oder zentral gelenkten.“ „Die Menschheit ist einer nachhaltigen Entwicklung fähig - sie kann gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen.“ 


Die drei Dimensionen von „Nachhaltiger Entwicklung“


Im unserem heutigen Verständnis beschreibt der Begriff Nach­haltige Entwicklung drei miteinander verbundene Dimensionen: Ökologische Nachhaltigkeit erhält Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen Ökonomische Nachhaltigkeit schafft dauerhaft tragfähige Grundlagen für Erwerb und Wohlstand Soziale Nachhaltigkeit ermöglicht eine zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft durch faire Partizipation aller ihrer Mitglieder

Das Drei-Säulen-Modell

In einer weiteren Begriffsbestimmung werden diese drei Di­mensionen auch als das Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Danach ist Nachhaltigkeit die globale und langfristige Balance zwischen wirtschaftlicher Stabilität, ökologischer Tragfähigkeit und sozialem Wohlergehen.

Die Ebenen der Nachhaltigkeit 


Wichtig für eine globale nachhaltige Entwicklung ist die Vorausset­zung, dass auf allen politischen Ebenen Strategien für eine nachhal­tige Entwicklung entworfen werden. Die politischen Ebenen reichen aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland von der globalen Ebene (Vereinten Nationen) über die europäische Ebene (Europä­ische Union) und die nationale Ebene (Bundesregierung) bis zu den Bundesländern und Kommunen. Zu einer nachhaltigen Entwicklung gehört auch, dass die Fortschritte einer nachhaltigen Entwicklung beobachtet und gemessen werden können: mit Nachhaltigkeitsindikatoren. 


Nachhaltigkeitsindikatoren: Die drei Dimensionen von Nachhaltigkeit messbar machen

Nachhaltigkeitsindikatoren sind messbare und quantifizierbare Kenn­zahlen, um Nachhaltigkeit bzw. nachhaltiges Handeln zu erkennen. Sie messen, ob gesetzte Ziele erreicht oder verfehlt werden. Es gibt eine Vielzahl von Nachhaltigkeitsindikatoren. Ihre Entwick­lung ist ein ständiger und dynamischer Prozess. Es ist von der Ebene, von der aus Nachhaltigkeit betrachtet werden soll, abhängig, welche Nachhaltigkeitsindikatoren mehr von Bedeutung sind und welche weniger. 



Die Vereinten Nationen haben auf dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung vom 25. bis 27. September 2015 in New York 17 Ziele für die nachhaltige Entwicklung der Welt verabschiedet, 17 nachhaltige Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals - SDGs) mit universellem Charakter, die in den kommenden 15 Jah­ren bis 2030 erreicht werden sollen. 
Es geht dabei um die nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene. Diese Ziele sind das weitreichendste Programm, das die Vereinten Nationen je in Angriff genommen haben. 



Die SDGs bieten als Nachhaltigkeitsindikatoren eine gute Kenngröße auch auf kommunaler Ebene.


 

SDGs

SDG 1: Keine Armut
Armut in jeder Form und überall beenden

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Umsetzung von Sozialschutzmaßnahmen, die Sicherstellung einer breiten Versorgung von Armen und Schwachen, die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit in prekären Situationen sowie auch die Mobilisierung von Ressourcen zur Beendigung von Armut in Entwicklungsländern.


SDG 2: Kein Hunger
Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Gewährleistung eines Zugangs zu sicheren, nährstoffreichen und ausreichenden Nahrungsmitteln, die Beendigung aller Formen der Fehlernährung sowie die Gewährleistung einer produktiven Landwirtschaft und einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion.


SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen
Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Gewährleistung hochwertiger Gesundheitsdienste, die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, die Sicherung des Zugangs zu Arzneimitteln und Impfstoffen, die Förderung der psychischen Gesundheit, die Prävention und Behandlung von Drogen- und Alkoholmissbrauch, die Verringerung der Zahl von Todesfällen und Verletzungen aufgrund von Verkehrsunfällen sowie die Verringerung der Zahl von Todesfällen und Erkrankungen aufgrund von Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzungen.


SDG 4: Hochwertige Bildung
Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Sicherstellung, dass alle Mädchen und Jungen eine hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung abschließen, die Sicherstellung, dass alle Mädchen und Jungen einen Zugang zu hochwertiger frühkindlicher Betreuung und Bildung sowie alle Frauen und Männer einen Zugang zu hochwertiger fachlicher, beruflicher und tertiärer Bildung erhalten, die Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie den Bau und Ausbau von Bildungseinrichtungen, die kinder-, behinderten- und geschlechtergerecht sind.


SDG 5: Geschlechter­gleichstellung
Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Beendigung aller Formen der Diskriminierung von Frauen und Mädchen, die Beseitigung aller Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie die Sicherstellung der Teilhabe von Frauen und ihrer Chancengleichheit bei der Übernahme von Führungsrollen.


SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitärversorgung
Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Sicherstellung des Zugangs zu Trinkwasser, die Verbesserung der Wasserqualität durch die Verringerung der Verschmutzung und die Behandlung des Abwassers, die Umsetzung einer integrierten Bewirtschaftung der Wasserressourcen, der Schutz der wasserverbundenen Ökosysteme sowie die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit und die Unterstützung der Entwicklungsländer im Bereich der Wasser- und Sanitärversorgung.


SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie
Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Sicherstellung eines allgemeinen Zugangs zu bezahlbaren, verlässlichen und modernen Energiedienstleistungen, die Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Energiemix, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Förderung von Investitionen in die Energieinfrastruktur und saubere Energietechnologien


SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums (entsprechend den nationalen Gegebenheiten), die Entkoppelung des Wirtschaftswachstums und der Umweltzerstörung, die Erhöhung der Produktivität, die Verbesserung der Ressourceneffizienz, die Erreichung produktiver Vollbeschäftigung, menschenwürdiger Arbeit und gerechter Bezahlung sowie die Förderung entwicklungsorientierter Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft.


SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur
Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem der Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur, die Modernisierung der vorhandenen Infrastruktur, die Stärkung von Forschung, Entwicklung und Innovation, die Erweiterung des Zugangs zur Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Verbesserung einer nachhaltigen Infrastruktur in den Entwicklungsländern.


SDG 10: Weniger Ungleichheiten
Ungleichheit innerhalb von und zwischen Staaten verringern

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Inklusion aller Menschen, die Gewährleistung von Chancengleichheit, die Durchführung von Maßnahmen zu mehr sozialer Gleichheit, die Erleichterung einer sicheren, regulären und verantwortungsvollen Migration und Mobilität sowie die Förderung der öffentlichen Entwicklungshilfe der Staaten mit dem größten Bedarf.


SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Sicherstellung eines Zugangs zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum und zur Grundversorgung, die Gewährleistung eines Zugangs zu nachhaltigen Verkehrssystemen, die Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, die Verstärkung einer nachhaltigen Siedlungsplanung, die Verbesserung des Katastrophenschutzes, die Senkung der Umweltbelastung, die Sicherstellung eines Zugangs zu Grünflächen sowie die Unterstützung ökonomischer, ökologischer und sozialer Verbindungen zwischen städtischen, stadtnahen und ländlichen Gebieten.


SDG 12: Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster
Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Erreichung einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen, die Verringerung der Nahrungsmittelverschwendung, die Verringerung des Abfallaufkommens, die Ermutigung von Unternehmen zur Einführung nachhaltiger Verfahren, die Förderung einer nachhaltigen Beschaffung im öffentlichen Sektor, die Sicherstellung der Verbreitung von Informationen über und des Bewusstseins für nachhaltige Entwicklung sowie die Unterstützung von Entwicklungsländern bei einem Übergang zu nachhaltigeren Konsum- und Produktionsmustern.


SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Stärkung der Widerstandskraft und der Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen, die Einbeziehung von Klimaschutzmaßnahmen in Politiken, Strategien und Maßnahmen, die Verbesserung der Kommunikation sowie der Kapazitäten im Bereich des Klimaschutzes und die Förderung der Klimaschutzkapazitäten in Entwicklungsländern.


SDG 14: Leben unter Wasser
Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Verhütung und Verringerung aller Arten der Meeresverschmutzung (insbesondere durch vom Land ausgehende Tätigkeiten) sowie die Verbesserung der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Ozeane und ihrer Ressourcen.


SDG 15: Leben an Land
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Gewährleistung der Erhaltung, Wiederherstellung und nachhaltigen Nutzung der Land- und Binnensüßwasser-Ökosysteme, die Förderung der nachhaltigen Bewirtschaftung aller Waldarten und die Erhöhung der Aufforstung bzw. Wiederaufforstung, die Neutralisierung der Landverödung und die Verringerung der Verschlechterung der natürlichen Lebensräume sowie die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt.


SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Verringerung aller Formen der Gewalt und der gewaltbedingten Sterblichkeit, die Beendigung des Missbrauchs und der Ausbeutung von Kindern, die Bekämpfung aller Formen der organisierten Kriminalität, die Reduktion der Korruption und Bestechung, der Aufbau leistungsfähiger, rechenschaftspflichtiger und transparenter Institutionen sowie die Förderung inklusiver, partizipativer und repräsentativer Entscheidungsfindung.


SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Mobilisierung zusätzlicher, finanzieller Mittel für die Entwicklungsländer, die Verbesserung der Politikkohärenz zugunsten nachhaltiger Entwicklung, der Ausbau der globalen Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung (ergänzt durch Multi-Akteur-Partnerschaften), die Bildung wirksamer öffentlicher, öffentlich-privater und zivilgesellschaftlicher Partnerschaften und die Erarbeitung von Fortschrittsmaßen für nachhaltige Entwicklung zur Ergänzung des Bruttoinlandsproduktes.

 

Quelle:
sdg-portal.de/de/ueber-das-projekt/17-ziele/partnerschaften-zur-erreichung-der-ziele


 

 

Zukunftsstadt Lüneburg 2030+

Die Zukunftsstadt Lüneburg will die traditionsreiche Salzstadt zukunftsfit machen! Dazu fordert sie alle Lüneburger*innen auf, die 17 globalen Ziele für Nachhaltigkeit anhand von Mini-Projekten umzusetzen und auszuprobieren. Die Grundlagen dafür schufen Akteure der Zivilgesellschaft, Universität Leuphana sowie Verwaltung. Gemeinsam sammelten sie viele tolle Ideen, aus denen letztlich 15 sogenannte Experimente wurden. Die Förderung des Bundeswettbewerbs Zukunftsstadt, in dem sich Lüneburg 2018 neben sieben anderen Städten den Finalplatz sicherte, erlaubt es der Stadt seit 2019, diese Teil-Projekte mit allen, die Lust haben, direkt in der Stadt umzusetzen.

Im Büro der Zukunftsstadt in der Waagestraße 1 laufen auch die Fäden des von der Stadt initiierten Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, kurz: ISEK, zusammen. Dessen Ziel ist es, mit allen Lüneburger*innen gemeinsam zunächst das Leitbild, also eine Art Kompass, für die nachhaltige Entwicklung der Stadt bis 2030 zu entwickeln. Dieses orientiert sich ebenfalls an den Nachhaltigkeitszielen. Erfolgreiche Ergebnisse aus den Teilprojekten von 2030+ fließen in das ISEK ein. Damit gelingt es der Hansestadt die zeitlich begrenzten Projekte nachhaltig in die moderne Stadtentwicklung einzubinden und so alle Bürger*innen mitzunehmen.

Das ist der Weg in Lüneburg, global zu denken und vor Ort konkret zu handeln. So schaffen die Lüneburger*innen gemeinsam eine ressourcenschonende, gerechte, moderne und vor allem l(i)ebenswerte Stadt.

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